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Astrid Hübbe: "Behausungen", ab 25. Januar

 

Die neue Ausstellung in der Münchhausenscheune

In ihren aktuellen Bildern untersucht Astrid Hübbe, wie sich der Mensch verortet. Ihr Motiv sind Behausungen – vom „Wiesenhaus“ über den einsam gelegenen Kiosk am Strand bis zum gestaffelten Giebelgefüge städtischer Kulissen. In atmosphärisch dichter Malerei beschreibt sie Spuren, die der Mensch mit seinen Bauten in Landschaften legt. Damit macht sie Zeitgeist dingfest - ihre Bilder werden zu einer Befragung der Gegenwart. Die Künstlerin, geboren in Hamburg, lebte zwanzig Jahre in Oldenburg. Vor kurzem verlegte sie ihr Atelier nach Schleswig-Holstein.